Gängige Namen sitzen fast immer. Seltene Schreibweisen können danebenliegen, und Zahlen schreibst du am besten als Wort aus. Du hörst es in der kostenlosen Vorschau, bevor du zahlst, und wenn nach dem Kauf etwas schief klingt, machen wir es kostenlos neu.
Gesungen wird von einer KI-Stimme, die deinen Text so liest, wie er dasteht. Bei gängigen Namen klappt das nahezu ausnahmslos, ebenso beim normalen Wortschatz der Sprache, in der du das hier liest. Die Stimme behält ihre Aussprache über das ganze Lied bei, ein Name wechselt also nicht mitten im Refrain den Klang.
Schwieriger wird es bei seltenen Schreibweisen, bei Namen aus einer anderen Sprache und bei Namen, die hier anders betont werden als dort, wo sie herkommen. Siobhan, Xabier, Grzegorz oder ein Nachname mit stummen Buchstaben können zu wörtlich herauskommen. Dasselbe gilt für Ortsnamen, die nur Einheimische richtig sprechen.
Der zuverlässige Trick ist, den Namen so zu schreiben, wie er klingen soll, und nicht so, wie er im Ausweis steht. Also Schack statt Jacques, wenn die Familie es so sagt. Eines sollte man wissen: der Liedtext, den du bekommst, trägt dann diese lautliche Schreibweise. Nimm sie für die gesungene Fassung und die richtige Schreibung für die Karte oder den Ausdruck.
Mit Zahlen ist es genauso. Ziffern können als ganze Zahl oder als einzelne Ziffern gelesen werden, schreib also achtzig statt 80 und den dritten Mai statt 3.5. Dasselbe gilt für Uhrzeiten, römische Ziffern und Abkürzungen. Ausgeschrieben sitzen sie beim ersten Versuch, und die Zeile bekommt nebenbei ein besseres Versmaß.
Prüfen kannst du das alles vor dem Bezahlen: du hörst die ersten 45 Sekunden und siehst den vollständigen Liedtext, weißt also, welche Namen später noch vorkommen. Taucht ein Name erst in der dritten Strophe auf und liegt daneben, schreib nach dem Kauf an songs@maxkuch.com, dann bekommst du eine korrigierte Fassung ohne Aufpreis.
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